Martin Keil und Henrik Mayer sind bildende Künstler und arbeiten gemeinsam als Projektgruppe Reinigungsgesellschaft". In ihren Projekten kommt zeitgenössischer Kunst die Rolle zu, gesellschaftliche Entwicklungen zu reflektieren und neue Handlungsräume zu ihrer Gestaltung zu eröffnen. Die Projekte thematisieren gesellschaftliche Abläufe, greifen in öffentliche Räume ein und nutzen Methoden aus den Bereichen Organisationsentwicklung und Sozialforschung. Reinigungsgesellschaft" steht für eine Kunstpraxis im gesellschaftlichen Dialogfeld. Keil und Mayer arbeiten mit Partnern aus verschiedenen Hintergründen. Dabei entstehen neue Beziehungen zwischen Menschen und neue Interessengruppen. Die Reinigungsgesellschaft" versteht zeitgenössische Kunst als Impulsgeberin für vernetztes Lernen, soziale Prozesse und politisches Handeln.
http://www.reinigungsgesellschaft.de/